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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch wir Wettfreunde gehen von einem Sieg der Mainzer aus. Zwar waren die letzten Tage vollgepackt, doch von der spielerischen Klasse her sind die Nullfünfer doch deutlich über den Möglichkeiten von Qäbälä zu stellen.  <p> Um die Liste der Ausfälle nicht weiter zu erhöhen, werden nicht fitte Spieler wie Marcel Sabitzer (erholt sich von einer Schulter-OP) oder WM-Fahrer Timo Werner in Göteborg geschont. Die beiden Skandinavier Emil Forsberg und Yussuf Poulsen stehen zumindest im Kader.  <p>  Überhaupt: 12 Mal waren Teams in einem roten EM-Outfit im Finale. Sechs Mal ging eine in rot gekleidete Mannschaft jedoch auch als Verlierer vom Platz. <p> Das Halten der Null war dann auch maßgeblich dafür verantwortlich, dass das Team das schwere Sechzehntelfinale gegen den SSC Neapel überstand: Nachdem Denis Suarez im Hinspiel kurz vor Schluss den goldenen Treffer erzielte, machte ein 1:1 in Italien das Weiterkommen perfekt. <p>  Der Rivale aus Amsterdam konnte es sich bislang dagegen leisten, dem internationalen Wettbewerb eine untergeordnete Bedeutung beizumessen: Zumindest die offizielle Sprachregelung besagte, dass dem Verein der Titel in der Ehrendivision über alles geht.  </pre>


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<pre>Damit ist dem Dortmund-Bezwinger zwar der ganz große Knaller gegen Arsenal oder Atletico Madrid erspart geblieben, doch mit den Biancocelesti wartet ein extrem unangenehmer Gegner. Die Aufstiegsfrage zwischen Salzburg und Rom ist nicht leicht zu beantworten, doch der Klub aus der Serie A wird allgemein als Favorit angesehen.  <p> Das Sechzehntelfinal-Hinspiel bei Eintracht Frankfurt endete mit 2:2 — ein DÃ©jÃ -vu für Trainer Paulo Fonseca.  <p>  Nach dem erstaunlichen Durchmarsch hatte der griechische Vizemeister dann auch in der Gruppenphase einen soliden Job gemacht: Doch obwohl es immerhin zu sechs Punkten reichte, war an ein Weiterkommen gegen Konkurrenten wie Besiktas und Tottenham natürlich nicht zu denken. <p> Während es in Polen und der Ukraine drei Niederlagen und ein Torverhältnis von 1:9 setzte, gelang bei den Titelkämpfen 1988 in der Vorrunde sogar ein Sieg gegen den Erzrivalen England. Wegen der Pleite im entscheidenden Match gegen den späteren Titelträger aus den Niederlanden endete der Ausflug nach Deutschland ebenfalls mit der vorzeitigen Heimreise. <p>  Nachdem es mit nur zwei Unentschieden gegen APOEL komplett sieglos durch die königliche Gruppenphase ging, hatten sich die Dortmunder zuletzt auch nur unter äußerst glücklichen Umständen gegen das eigentlich bessere Atalanta Bergamo durchgesetzt.  </pre> 


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<pre> Die Heimbilanz von Ludogorets Razgrad aus den letzten sechs Europa League-Gruppenspielen: Drei Siege, zwei Remis, eine Niederlage.  <p> Bei dieser EM-Endrunde wollen die Iren nun endlich nicht nur mit ihren Fans begeistern, sondern durch ebenso ansprechende Leistungen auf dem Platz wie auf den Rängen. Bei den zwei bisherigen Teilnahmen reichte es noch nie für den Aufstieg in die K.O.-Runde.  <p>  Nach einem Doppelschlag wurde namentlich der überzeugende 4:1-Erfolg gegen Fenerbahce von der Handschrift des 27-Jährigen geziert. <p>  Vor allem in der Europa League konnten die Schalker bislang voll und ganz überzeugen. Sie holten vier Siege aus den bisherigen vier Gruppenspielen und stellen mit nur einem Gegentor die beste Defensive von allen EL-Teams. <p>  Als Europa-League-Rekordsieger hat sich der FC Sevilla auch in dieser Saison bislang in seinem Lieblingswettbewerb kaum eine Blöße gegeben.  </pre>


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<pre> Trotz des 2:4 haben die Römer sicherlich noch eine Chance auf das Weiterkommen, die Wettanbieter gehen von einer klaren Favoritenstellung der Gastgeber aus, denen ein 2:0-Heimerfolg aufgrund der Auswärtstorregel genügen würde. Auch Spalletti ist weit davon entfernt die Flinte ins Korn zu werfen.  <p> Ein hierfür vielmehr hilfreicher Dusel-Sieg dürfte gegen eine im Flow befindliche Mannschaft vermutlich besonders schwierig zu erlangen sein — selbst, wenn ein Gegner zweifellos nur mit vergleichsweise bescheidenden qualitativen Vorzügen ausgestattet ist.   <p> Viel wird davon abhängen, ob die Wiener im Heimspiel gegen die Rumänen ähnlich erfolgreich agieren wie zuletzt gegen Slovan Bratislava. <p>  Gut für Wettfreunde, die sich zu den Wetten auf den Viertelfinal-Kracher verschiedene Aktionen sichern können — wie etwa Boosts oder Gratiswetten. Wir haben die besten Promotions zusammengetragen.  <p> Im Signal Iduna-Park steht einem Einsatz des 26-Jährigen nichts entgegen. Tuchel dürfte auch das Rückspiel gegen die Aseris nicht auf die leichte Schulter nehmen und trotz der jüngsten englischen Wochen nicht allzu viel rotieren. Einem souveränen Heimsieg sollte nichts im Wege stehen, egal wer in der Startformation aufscheint.  </pre>


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<pre> Dennoch glauben doch einige der Befragten an einen Europameister-Titel für Deutschland. Immerhin 18 Prozent halten einen Titelgewinn für realistisch. Weitere 21 Prozent glauben zumindest an einen Finaleinzug.  <p> Krasnodar gewann 10 seiner letzten 14 Heimspiele auf internationaler Ebene. (10 Siege, 1 Remis, 3 Niederlagen).  <p>  Zagreb hingegen hat es bislang mit zwei türkischen Mannschaften zu tun bekommen. <p>  Das sind: Der Italiener Marco Rossi (Ungarn), der Franzose Willy Sagnol (Georgien), der Deutsche Ralf Rangnick (Ã–sterreich), der Italiener Francesco Calzona (Slowakei), der Brasilianer Sylvinho (Albanien), der Spanier Roberto Martinez (Portugal), der Italiener Domenico Tedesco (Belgien) und der Italiener Vincenzo Montella (Albanien).  <p> “Zwei, drei Chancen werden wir auch im Rückspiel haben. Dann heißt es, diese zu verwerten. Ich denke, dass es, wenn wir so auftreten, im eigenen Stadion, sicher möglich ist. Es wird sicher nicht leicht, aber die Chance lebtâ€, fuhr Kapitän Trauner fort.  </pre>


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